Der Sattelhof damals...

...wo Napoleon einst dinierte...können auch Sie Platz nehmen! Denn schon er wusste, was gut ist.

Und das wissen auch die etwa 7000 Gäste, die jährlich unser Landgasthaus Sattelhof besuchen. Dieser geschichtsträchtige Hof, der Anfang des 18. Jahrhunderts als Aus- und Umspannerei für Reisende und Kaufleute auf dem Handelsweg zwischen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Harz erbaut wurde, fand sogar in dem Roman „Der böse Baron von Krosigk“ Erwähnung. Im Sattelhof sollte man sich erholen, das Gespann wechseln, speisen, trinken und die Pferde verpflegen.


 Entstehung des Namens gibt es eine zum Schmunzeln anregende Anekdote:

Der Kaiser Napoleon soll im Gasthof gespeist und genächtigt haben und bei seiner Abreise hinterrücks überfallen worden sein. Man habe ihm dabei buchstäblich den Sattel unterm Hintern weggeschossen. An diesen „denkwürdigen Moment erinnert noch heute, das über dem Eingang in Stein gemeißelte und vergoldete Wort „SATTEL“. Überhaupt sagt man dem Sattelhof eine Verbindung zur Völkerschlacht bei Leipzig 1813 nach. Denn hier, in der guten Stube der „Witwe Ullrich“ trafen sich die lokalen Patrioten und planten die Gegenoffensive gegen Napoleon.

1994 bis 1997 wurde ein Umbau vorgenommen, mit dem eine beinahe originalgetreue Wiederherstellung des Anwesens erreicht wurde. Im Oktober 2007 feierte der Sattelhof sein 10jähriges Bestehen und wird heute als 3 Sterne Hotel (DEHOGA Klassifizierung) genutzt. Er bietet Übernachtungs- und Tagungsmöglichkeiten, sowie ein Restaurant mit bis zu 60 Sitzplätzen. Die großzügige Terrasse bietet im Sommer zusätzliche sonnige Sitzplätze.